Ein hierarchisches Modell dessen, was UX formt: Basisqualitäten (QA, Accessibility), pragmatische Qualitäten (Nützlichkeit, Usability) und erlebnisbezogene Qualitäten (Kognition, Affekt, Werte).
Definition: Ein hierarchisches Modell dessen, was UX formt: Basisqualitäten (QA, Accessibility), pragmatische Qualitäten (Nützlichkeit, Usability) und erlebnisbezogene Qualitäten (Kognition, Affekt, Werte).
Die Erlebniskomponenten bilden ein hierarchisches Framework zum Verständnis dessen, was die gesamte User Experience formt. Es zerlegt das komplexe, ganzheitliche Konzept der UX in einzelne, messbare Qualitäten, die in Schichten organisiert sind.
Basisqualitäten sind die absoluten Voraussetzungen für jede Erfahrung:
Pragmatische Qualitäten sind die funktionalen Säulen:
Erlebnisbezogene Qualitäten repräsentieren die innere Welt der Nutzer*innen:
Dieses Modell ist ein praktisches Übersetzungswerkzeug. Wenn Stakeholder sagen, sie wollen etwas "Einfach zu Benutzendes", können Sie das auf Usability abbilden. Wenn sie wollen, dass es "Nutzer*innen begeistert", entspricht das Affekt und Emotionen. Vage Wünsche werden zu operationalisierten Forschungskriterien.
Ein Produkt, das nützlich, aber unattraktiv ist, hat schwache erlebnisbezogene Qualitäten. Ein Produkt, das schön, aber nicht zugänglich ist, scheitert auf der Basisebene. Effektive Forschung berücksichtigt all diese Facetten.
Laut ISO 9241-210: die Wahrnehmungen und Reaktionen einer Person, die aus der Nutzung und/oder der erwarteten Nutzung eines Produkts, Systems oder Dienstleistung resultieren, einschließlich Emotionen, Überzeugungen, Präferenzen und Verhaltensweisen vor, während und nach der Nutzung.
Laut ISO 9241-11: das Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer*innen in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen.
Die systematische Untersuchung von Nutzer*innen und ihren Interaktionen mit Produkten oder Services, um Designentscheidungen zu informieren. Unterscheidet sich von Marktforschung durch den Fokus auf die spezifische Interaktion, nicht die breitere Marktlandschaft.
Dieser Begriff wird in den folgenden Artikeln referenziert:
Forschungsdisziplinen, Methoden und Prinzipien bilden ein einheitliches System. Das Verständnis dieses Frameworks unterscheidet verstreute Aktivitäten von strategischer Forschungspraxis.
Ein interaktives Tool, das Sie basierend auf Ihren Zielen, Rahmenbedingungen und Ihrem Kontext zur passenden Forschungsmethode führt.
Gute Forschung ist keine Aneinanderreihung einzelner Aktivitäten, sondern ein zusammenhängender Prozess, der Geschäftsfragen in handlungsrelevante Erkenntnisse verwandelt. Das ist die Karte für diese Reise.
User Experience ist nicht eine einzelne Sache, sondern ein komplexes Ergebnis miteinander verbundener Komponenten, die hierarchisch organisiert sind. Diese Struktur zu verstehen ist essenziell, um Stakeholder-Wünsche in handlungsrelevante Forschung zu übersetzen.
Es gibt die Version von UX Research, die Sie in sozialen Medien sehen, und dann gibt es die Version, die die meisten von uns tatsächlich machen. Hier geht es um die chaotische, menschliche Realität, die es nicht in glänzende Fallstudien schafft.