Die Zerlegung dessen, was Nutzer*innen erreichen müssen, in einzelne Schritte, Entscheidungen und Informationsanforderungen. Die Grundlage für die Gestaltung von Interfaces, die zur tatsächlichen Arbeitsweise der Menschen passen.
Definition: Die Zerlegung dessen, was Nutzer*innen erreichen müssen, in einzelne Schritte, Entscheidungen und Informationsanforderungen. Die Grundlage für die Gestaltung von Interfaces, die zur tatsächlichen Arbeitsweise der Menschen passen.
Aufgabenanalyse zerlegt, was Nutzer*innen tun müssen, in spezifische Schritte, Entscheidungspunkte und Informationsbedürfnisse. Bevor Sie testen können, ob ein Interface funktioniert, müssen Sie die Aufgabe verstehen, die es unterstützen soll.
Aufgabenanalyse zu überspringen bedeutet, für Ihre Annahmen über die Aufgabe zu designen, nicht für die Aufgabe selbst. Sie enden mit Interfaces, die nach Ihrer internen Logik statt nach dem Workflow der Nutzer*innen organisiert sind.
Eine gute Aufgabenanalyse liefert Ihnen ein testbares Modell der Arbeit Ihrer Nutzer*innen. Sie zeigt Ihnen, welche Schritte fehleranfällig sind, welche den meisten kognitiven Aufwand erfordern und wo Ihr Design Reibung reduzieren sollte. Sie liefert Ihnen auch die Aufgaben für Ihre Usability-Tests: fundiert in der Realität statt in erfundenen Szenarien.
Eine UX-Research-Methode, bei der repräsentative Nutzer*innen versuchen, bestimmte Aufgaben mit einem Produkt zu erledigen, während Beobachter*innen zusehen, zuhören und Notizen machen.
Die strukturelle Gestaltung von Informationsumgebungen: wie Inhalte organisiert, benannt und verknüpft werden, damit Nutzer*innen finden, was sie suchen, und verstehen, wo sie sich befinden.
Eine Expert*innen-basierte Methode, bei der Spezialist*innen eine Benutzeroberfläche anhand etablierter Usability-Prinzipien (Heuristiken) überprüfen, um offensichtliche Probleme ohne Tests mit tatsächlichen Nutzer*innen zu identifizieren.