Die Praxis, User Experience durch standardisierte Instrumente, Verhaltensmetriken und Selbstauskunftsmaße zu quantifizieren. Ermöglicht Benchmarking, Fortschrittsverfolgung und evidenzbasierte Vergleiche.
Definition: Die Praxis, User Experience durch standardisierte Instrumente, Verhaltensmetriken und Selbstauskunftsmaße zu quantifizieren. Ermöglicht Benchmarking, Fortschrittsverfolgung und evidenzbasierte Vergleiche.
UX Measurement verwandelt subjektive Erfahrungen in quantifizierbare Daten, die verfolgt, verglichen und an Stakeholder kommuniziert werden können.
Aufgabenbasierte Metriken:
Selbstauskunftsmetriken:
Verhaltensmetriken:
Validierte Instrumente wie SUS bieten:
Jedes Instrument misst spezifische Konstrukte. SUS misst die wahrgenommene Usability, NPS misst die Weiterempfehlungsbereitschaft. Zu verstehen, was jedes Instrument misst und was nicht, verhindert Fehlinterpretationen.
Kombinieren Sie quantitative Metriken immer mit qualitativen Daten. Metriken sagen Ihnen, was passiert. Qualitative Forschung erklärt, warum.
Ein standardisierter Fragebogen mit 10 Items, der einen Score von 0–100 zur Messung der wahrgenommenen Usability ergibt. Das meistverwendete Instrument der Branche für Usability-Benchmarking.
Eine Einzelfragen-Metrik zur Messung der Kundenloyalität: ‚Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie dieses Produkt weiterempfehlen?' Weit verbreitet in der Wirtschaft, aber kein direktes Maß für die User Experience.
Forschung mit Fokus auf numerischer Messung und dem Ziel, Ergebnisse von einer Stichprobe auf eine breitere Population zu generalisieren. Beantwortet ‚wie viel', ‚wie viele' und ‚wie oft'.
Laut ISO 9241-11: das Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer*innen in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen.
Dieser Begriff wird in den folgenden Artikeln referenziert: