Fiktive Charaktere, die erstellt werden, um die Ziele, Verhaltensweisen und Eigenschaften einer realen Nutzergruppe darzustellen. Ein Werkzeug, um bestimmte Nutzertypen während der gesamten Produktentwicklung im Blick zu behalten.
Definition: Fiktive Charaktere, die erstellt werden, um die Ziele, Verhaltensweisen und Eigenschaften einer realen Nutzergruppe darzustellen. Ein Werkzeug, um bestimmte Nutzertypen während der gesamten Produktentwicklung im Blick zu behalten.
Personas sind fiktive Charaktere, die erstellt werden, um die Ziele und Verhaltensweisen einer realen Nutzergruppe darzustellen. Sie geben abstrakten Nutzersegmenten ein menschliches Gesicht und helfen Teams, Entscheidungen mit Blick auf bestimmte Nutzertypen zu treffen.
Effektive Personas basieren auf Forschung, nicht auf Annahmen. Sie umfassen typischerweise:
Die Beziehung ist einfach: Eine Persona ist eine vermenschlichte Darstellung eines Segments. Manche Teams definieren unterschiedliche Nutzersegmente, ohne vollständige Personas zu erstellen; andere erstellen detaillierte Persona-Dokumente. Ob Sie formale Personas oder einfach definierte Segmente verwenden, die Regeln sind dieselben: Jede repräsentiert eine Gruppe mit homogenen Bedürfnissen.
Personas sind nur wertvoll, wenn sie auf echter Forschung basieren. Personas, die in einem Workshop auf Basis von Annahmen erfunden wurden, können schlimmer als nutzlos sein. Sie erzeugen falsches Vertrauen, dass „wir unsere Nutzer*innen verstehen", obwohl keine tatsächliche Nutzerforschung stattgefunden hat.
Die besten Personas sind lebende Dokumente, die aktualisiert werden, wenn neue Forschung mehr über Nutzerbedürfnisse und -verhaltensweisen offenbart.
Die Aufteilung Ihrer Nutzerbasis in distinkte Gruppen basierend auf gemeinsamen Merkmalen, Verhaltensweisen oder Bedürfnissen. Die Grundlage für gezielte Research, personalisierte Erlebnisse und aussagekräftiges Stichprobendesign.
Explorative Forschung vor der Lösungsfindung: Interviews, Beobachtungen und Diary Studies decken Pain Points und unerfüllte Bedürfnisse auf, aus denen neue Produkt- und Feature-Ideen entstehen.
Dieser Begriff wird in den folgenden Artikeln referenziert:
Das Ziel guter Forschung ist es, homogene Segmente zu definieren und zu rekrutieren. Das Verständnis von Variablen, demografisch, verhaltensbezogen, einstellungsbasiert, psychografisch, ist der Weg dorthin.
Die Qualität Ihrer Forschung hängt direkt von der Qualität Ihrer Teilnehmer*innen ab. Recruiting ist keine administrative Aufgabe, sondern eine methodische Entscheidung, die bestimmt, ob Ihre Ergebnisse generalisierbar sind.
Die Idee, dass man nur fünf Nutzer*innen braucht, ist eine der berühmtesten und am meisten missverstandenen Heuristiken in der UX Research. Hier erfahren Sie, was die Zahlen tatsächlich bedeuten und wann sie gelten.
Die größte Angst von Forscher*innen ist nicht, schlechte Nachrichten zu überbringen, sondern ignoriert zu werden. UX Research-Theater untergräbt Glaubwürdigkeit durch Aktivitäten, die nach Research aussehen, aber ohne empirische Substanz sind.